Mit allen Sinnen
liebevoll plazierte worte hingehaucht mit heißem atem begleitet von zitternder zungenspitze die zögernd erkundet bebende lippen zähne die zart versinken in heißem feuchten fleisch finger wandern über erwartungsvolle haut elektrisieren und lassen die gänsehaut wachsen zehen reiben sich zärtlich an den beinen während sich endlich die zungen begegnen und brust an brust sich drängt und bauch an bauch süße lust läßt herzschlag rasen hitzewellen durch adern jagen muskeln vibrieren arme schlingen sich um nacken beine um kreisende hüften und in die feuchte enge kammer drängt pulsierend heißes fleisch zuckt und stößt und wird gehoben durch des beckens widerhall
Mittagsruhe
von Olaf Wendel
Ich lecke dich sanft, streichle dein Haar glatt, bis es glänzt, putz' deinen Nabel, bis du lachst, verlier mich weiter unten, bis du maunzt, meine Katze…

Möchte küssen deinen Mund
von Adelheid van de Bourg
Möchte küssen deinen Mund voll Liebe Streicheln deine zarte Haut. Ob ich weiter darf weiß ich nicht. Wer weiß könnte sein, doch kann ich auch züchtig sein. Vielleicht sagst du: »Nein – halt ein…«
Möchte dir flüstern ins Ohr: Lass mich dich lieben, dich glücklich machen, Will dich fühlen, dich zärtlich berühren, zum Rhythmus mich bewegen, nach den Klängen der Musik, die du spielst.
Möchte dich einfach lieben, dich verwöhnen, mit all meinen Sinnen mit meinem Begehren dich beglücken, dein strahlend Gesicht ansehen wenn wir uns tragen lassen zu den verzauberten Klängen in die Zärtlichkeit vom Glück.

Nimm mich
(Andrea Koßmann)
Verführ mich, berühr mich, zeig mir die Welt der Lust. Drück mich, verzück mich, zeig mir Sehnsucht ohne Frust. Benutz mich, beschmutz mich, zeig mir die Leidenschaft. Halt mich, gewaltig, zeig mir die Fesseln der Einzelhaft. Nimm mich, erklimm mich, zeig mir unendliches Begehren. Dring in mich, unwiederbringlich, zeig mir erotisches Verzehren. Küss mich, ergüsslich, zeig mir tierische Triebe. Begehr mich, gefährlich, zeig mir Verlangen ohne Liebe.
offen
meine fühler streichelnd wecken das salz der erde schmecken den strahl der sonne entdecken keine wolken meine lust bedecken der wind soll offen in mir toben feuer sollen lodernd leuchten will ich dich für mich will ich deinen körper spüren komm, öffne doch dein hemd für mich
Ein Quickie
von Sandra Grünkern
Ein Lächeln sanft und mein Blick der spricht Bände Mein Rock der ist ganz kurz, es zittern deine Hände Komm her zu mir ich bücke mich Ich trage auch kein Höschen Die Gier lässt dich erbeben Du stößt ihn hart ins Röschen Ich stöhne laut und schreie Noch mehr oh mehr mein Bester Du wühlst dich tief in mich und stößt und rammst ihn immer fester Es brodelt, kocht und kriecht empor wir schreien im Duett Ein Quickie wird’s, das steht nun fest, was solls, ist auch mal nett Es kriecht empor und zuckt und ruckt, es kommt zur Explosion Schweiß perlt ab es schlägt das Herz wie wild, wir sagen beide keinen Ton Wir schaun uns an, umarmen uns, ein Lächeln macht sich breit Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut!

Quickie
Es sagt ihr heut sein geiler Blick, er will jetzt einen schnellen Fick. Wie er auf die Brüste starrt, sein Schwanz der ist schon groß und hart. Er reißt sie an sich voller Gier, und küsst sie heftig, jetzt und hier. Kaum treffen sich die beiden Zungen ist er schon in sie eingedrungen. Er stösst sie fest, ja fast brutal, für sie ist´s eine süße Qual. Sie stöhnen beide wild wie nie, den Höhepunkt erreichen sie. Erschöpft sie beieinander liegen,
sie will sich eng an ihn nun schmiegen. Sie schaun sich an, naja was soll es - so´n Quickie ist halt auch was Tolles. © Aschenbroedel Januar 2007

Welche Lust
Geiles Luder
flüsterst du und bei deiner dunklen Stimme krieg ich gleich ne Gänsehaut erst recht als sich deine Hand unter meinen kurzen Rock zwischen Seidenstrümpfe traut.
Und schon hast du mich ertappt freust dich an der feuchten Hitze die sich dir entgegenreckt besonders als dein heißer Mund sich von meinen kleinen Brüsten bis hin zu den Schenkeln schleckt.
Hör bloß nicht auf so stöhne ich und dein Schwanz in meinen Händen - lustvoll zuckend, bald erlöst da er nun erbarmungslos zwischen Rock und Seidenstrümpfen hart und kräftig in mich stößt

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